#1

Italiens Transporteure wollen streiken

in Neuigkeiten - Aktuelles 10.01.2012 16:53
von Purzel • Admin | 39.073 Beiträge | 23169 Punkte

Preisexplosion: Italiens Transporteure wollen streiken

09.01.2012 | Vom 23. bis 27. Januar wollen die Lkw -Fahrer in ganz Italien streiken. Dazu haben die Gewerkschaften aufgrund "besorgniserregender Entwicklungen" im Gewerbe aufgerufen. Bereits am 16. Januars soll ein fünftägiger Trucker-Streik auf Sizilien beginnen.

Hintergrund der Streiks ist der drastische Anstieg der Treibstoffkosten und eine neuerliche Anhebung der Autobahngebühren. "Zurzeit stehen 20 Prozent der italienischen Lkw still", heißt es in einer aktuellen Erklärung der kleinen und kämpferischen Gewerkschaft Trasportounito. "Der schwindelerregende Anstieg der Benzinpreise und die erneute Anhebung der Autobahngebühren treiben die Kosten für unsere Straßentransportunternehmer in die Höhe, so dass sich für diese die Arbeit kaum noch rechnet."

Aus denselben Gründen haben Aias (Associazione Imprese Autotrasportatori Siciliani) und der Verband sizilianischer Landwirte Forconi zu einem fünftägigen Streik der Lastkraftwagenfahrer in Sizilien aufgerufen. Beginnen soll die Blockade um Mitternacht des 16. Januar und bis Mitternacht des 20. Januar dauern. Gefordert wir eine Ermäßigung der auch durch das neue Sparpaket erneuert gestiegenen Verbrauchsteuern auf dem Treibstoff. "Es kann nicht sein", erklären der Aias-Vorsitzende Giuseppe Richichi und Mariano Ferro als Vertreter der Landwirte, "dass mittlerweile ein Agrarprodukt 20 Cent, der Transport dafür aber 50 Cent kostet. Unter solche Bedingungen ist nicht nur Wachstum unmöglich, sondern es zwingt auch immer mehr Unternehmen in die Knie."

Neben den steigenden Kosten sorgt das Gesetz zur Sicherung der Minimalkosten für Straßentransporteure für erneuten Streit zwischen der Branche und der Politik. Die Kartellbehörde wie auch die Regierung Monti lehnt das Gesetz aus Wettbewerbsgründen ab. (hmr/sm)


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#2

RE: Italiens Transporteure wollen streiken

in Neuigkeiten - Aktuelles 10.01.2012 18:04
von berfes | 307 Beiträge | 39 Punkte

da werde ich eine ruhige woche haben


zuletzt bearbeitet 10.01.2012 18:04 | nach oben springen

#3

RE: Italiens Transporteure wollen streiken

in Neuigkeiten - Aktuelles 10.01.2012 18:11
von Purzel • Admin | 39.073 Beiträge | 23169 Punkte

fährst du viel Italien?


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#4

RE: Italiens Transporteure wollen streiken

in Neuigkeiten - Aktuelles 10.01.2012 18:14
von berfes | 307 Beiträge | 39 Punkte

nein bekommen momentan nur viel gemüse von italien


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#5

RE: Italiens Transporteure wollen streiken

in Neuigkeiten - Aktuelles 23.01.2012 13:31
von Purzel • Admin | 39.073 Beiträge | 23169 Punkte

Streiks und Proteste der Taxi- und Lastwagenfahrer in Italien
23.01.2012 | Streiks und Proteste der Taxi- und Lastwagenfahrer haben am Montag in Italien zu stärkeren Verkehrsbehinderungen geführt. Die Taxi-Fahrer protestieren gegen die Liberalisierungspolitik der Regierung von Mario Monti, die den Wettbewerb mit der Vergabe von mehr Fahrlizenzen fördern will. Protestmaßnahmen von Lastwagenfahrern gegen hohe Treibstoffpreise, Versicherungskosten und angezogene Mautgebühren weiteten sich am Montag von Sizilien aus aufs Festland aus.

Diese Maßnahme ist Teil eines umfangreichen Dekrets, mit dem die Technokratenregierung in Rom Wirtschaftswachstum durch mehr Konkurrenz in verschiedenen Sektoren ermöglichen will. Apotheker in Italien, ebenfalls von dem Dekret betroffen, haben angekündigt, aus Protest landesweit am 1. Februar nicht öffnen zu wollen.

Protestmaßnahmen von Lastwagenfahrern gegen hohe Treibstoffpreise, Versicherungskosten und angezogene Mautgebühren weiteten sich am Montag von Sizilien aus aufs Festland aus. Lkw-Fahrer stellten ihre Fahrzeuge etwa auf den Autobahnen von Neapel nach Reggio Calabria im Süden oder zwischen Mailand und Venedig im Norden vor Mautstationen quer. Das führte dort zu längeren Autoschlangen. (dpa)

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#6

RE: Italiens Transporteure wollen streiken

in Neuigkeiten - Aktuelles 24.01.2012 19:09
von Purzel • Admin | 39.073 Beiträge | 23169 Punkte

Streik in Italien: Benzin wird an Tankstellen knapp

Rom. Die Auswirkungen des Streiks im italienischen Straßentransport sind seit heute deutlicher zu spüren. Überall im Land haben Panikkäufe von Benzin eingesetzt. Viele Tankstellen in haben bereits geschlossen. Der Einzelhandelsverband hat Alarm geschlagen, dass bestimmte Lebensmittel knapp werden. In Rom gab es heute keinen frischen Fisch mehr. Fiat musste vier seiner Fabriken für die erste und zweite Schicht schließen, da Fahrzeugteile nicht rechtzeitig angeliefert wurden.

Der Streik wird mit harten Bandagen durchgeführt. Inzwischen berichten viele LKW-Fahrer, dass sie zum Mitmachen gezwungen wurden. So manchem LKW, der weiterfahren wollte, wurden die Reifen durchstochen. Der Präsident des Industrieverbandes von Sizilien, Ivan Lo Bello, hat darauf aufmerksam gemacht, dass bei den Streikposten bekannte Mafiosi gesehen wurden. Auch Innenministerin Annamaria Cancelleri hat davor gewarnt, dass der Streik zu anderen Zweck genutzt werden kann.

Zu einem tödlichen Unfall ist es in den frühen Morgenstunden bei Asti gekommen, als eine Fahrerin von Müller Logistik einen Streikposten erfasste. Wie die Polizei bisher ermittelte, war es wohl ein Unfall. Trotzdem wird die deutsche Fahrerin vorläufig in Untersuchungshaft gehalten, um den Verdacht der vorsätzlichen Tötung auszuräumen. (rp)

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#7

RE: Italiens Transporteure wollen streiken

in Neuigkeiten - Aktuelles 24.01.2012 19:10
von Purzel • Admin | 39.073 Beiträge | 23169 Punkte

Straßenblockaden: Engpässe bei Fiat

Rom/Brüssel. Am zweiten Tag der Blockade italienischer Autobahnen durch protestierende Lkw-Fahrer hat sich die EU-Kommission eingeschaltet. EU-Kommissar Antonio Tajani habe mit der italienischen Innenministerin Anna Maria Cancellieri telefoniert und vor den Folgen der Proteste für den Güterverkehr in Europa gewarnt, teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Viele Lastwagen nutzten die Routen durch Italien, sagte er. Die italienische Regierung habe zugesagt, alles zu tun, um die Straßenblockaden bald aufzuheben.

Überschattet von einem tödlichen Unfall hielten die Streiks und Proteste Hunderter Lastwagenfahrer auch am Dienstag an. In der piemontesischen Stadt Asti wurde ein Demonstrant von einem Lastwagen überrollt und getötet, der von einer 52-jährigen Deutschen gelenkt wurde. Es habe sich offensichtlich um einen Unfall gehandelt, wie die italienische Nachrichtenagentur „Ansa" unter Berufung auf die Polizei berichtete.

An diesem zweiten Tag der Blockaden von Autobahnen und anderen Straßen im Land durch Lastwagen zeigten sich erste Auswirkungen des Ausstands auf die Versorgung. So musste in fünf Fiat-Werken die Produktion wegen Lieferengpässen zunächst für zwei Schichten eingestellt werden. Betroffen waren die Werke Melfi, Cassino, Pomigliano, Mirafiori und Sevel, berichteten Medien.

Mit Behinderungen und Blockaden an Dutzenden Mautstellen und Autobahnabschnitten protestieren die Transportunternehmer gegen hohe Treibstoffpreise, Versicherungskosten und angezogene Mautgebühren. Sie sind auch dagegen, den Transportbereich für mehr Wettbewerb zu öffnen, wie es die Regierung von Mario Monti plant. Angekündigt hatten sie auch, ihre Aktion noch bis Freitag fortsetzen zu wollen. An einigen Stellen entspannte sich die Lage aber schon am Dienstag. (dpa)

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#8

RE: Italiens Transporteure wollen streiken

in Neuigkeiten - Aktuelles 25.01.2012 16:58
von Purzel • Admin | 39.073 Beiträge | 23169 Punkte

Blockaden lösen sich auf

Von Lutz Lauenroth, Andrea Affaticati
25.01.2012 | Von Die Straßenblockaden italienischer Lkw-Fahrer sind am Mittwoch weitgehend aufgehoben worden, nachdem es in den vergangen zwei Tagen an 140 Stellen im ganzen Land zu Behinderungen gekommen war. Die Blockaden und Streiks haben dennoch zu ersten Versorgungsengpässen geführt.

Maurizio Longo, Generalsekretär des initiierenden Transportverbandes Transportounito, erklärte am Mittwoch, dass es keine Blockaden mehr gebe. Dennoch kommt es zu Versorgungsengpässen, denn 80 Prozent der Mitglieder von Transportounito haben ihre Lkw einfach abgestellt. So musste der Autohersteller Fiat wegen Problemen bei der Lieferung von Rohstoffen die Produktion in seinen Werken kurzfristig einstellen, berichten italienische Medien. 4200 Fahrzeuge können nicht vom Band laufen.

Der Landwirtschaftsverband Coldiretti bezifferte die Schäden bei verderblichen Lebensmitteln auf rund 50 Mio. EUR pro Tag. In einigen Regionen des Landes sei zudem die Treibstoffversorgung schwierig, berichtet der Landesverband Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT). Hauptgeschäftsführer Sebastian Lechner rät daher angesichts „der unübersichtlichen Situation und der unklaren Treibstoffversorgung noch dazu, mit Fahrten gen Italien abzuwarten.

In dem Verband Trasportounito sind vor allem selbstfahrende Unternehmer organisiert. Sie protestieren vor allem gegen die von der neuen Regierung angestrebte Öffnung der Märkte sowie steigende Maut- und Treibstoffkosten.

Inzwischen laufen offenbar intensive Gespräche zwischen der italienischen Regierung und Trasportounito, Das bestätigte eine Sprecherin des italienischen Speditionsverbands Fedespedi gegenüber der DVZ. Doch schon am Freitag drohen neue Behinderungen durch einen Generalstreik.

Von den jüngsten Aktionen betroffen sind mehrere hundert deutsche Lkw-Fahrer, berichtet der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL). Dabei sei es auch zu gewalttätigen Übergriffen auf deutsche Fahrer gekommen, die versuchten, ihre Fahrt fortzusetzen. Zudem seien in mehreren Fällen deutsche Fahrer aufgefordert worden, die Kühlaggregate ihrer Fahrzeuge abzustellen. Daher hatte der BGL die Staatssekretäre Dr. Emily Haber (Auswärtiges Amt) und Rainer Bomba (Verkehr) aufgefordert, „Schritte zu ergreifen, um die körperliche Unversehrtheit der Fahrer zu gewährleisten und Fahrzeuge samt Ladung vor Übergriffen zu schützen.

Am Dienstag hatte sich auch die EU-Kommission eingeschaltet. Die italienische Innenministerin Anna Maria Cancellieri versicherte Kommissions-Vizepräsident Antonio Tajani, die italienische Regierung werde alles tun, um die Straßenblockaden so schnell wie möglich zu beenden. Die EU-Länder sind verpflichtet, im Falle von Straßenblockaden Maßnahmen zu ergreifen, um den freien Warenverkehr sicherzustellen. (DVZ 26.1.2012)

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#9

RE: Italiens Transporteure wollen streiken

in Neuigkeiten - Aktuelles 25.01.2012 17:00
von Purzel • Admin | 39.073 Beiträge | 23169 Punkte

Brüssel schaltet sich ein

24.01.2012 | Am zweiten Tag der Blockade italienischer Autobahnen durch protestierende Lkw-Fahrer hat sich die EU-Kommission eingeschaltet. EU-Kommissar Antonio Tajani habe mit der italienischen Innenministerin Anna Maria Cancellieri telefoniert und vor den Folgen der Proteste für den Güterverkehr in Europa gewarnt, teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Viele Lastwagen nutzten die Routen durch Italien, sagte er. Die italienische Regierung habe zugesagt, alles zu tun, um die Straßenblockaden bald aufzuheben.

Überschattet von einem tödlichen Unfall hielten die Streiks und Proteste Hunderter Lastwagenfahrer auch am Dienstag an. In der piemontesischen Stadt Asti wurde ein Demonstrant von einem Lastwagen überrollt und getötet, der von einer 52-jährigen Deutschen gelenkt wurde. Es habe sich offensichtlich um einen Unfall gehandelt, wie die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Polizei berichtete.

An diesem zweiten Tag der Blockaden von Autobahnen und anderen Straßen im Land durch Lastwagen zeigten sich erste Auswirkungen des Ausstands auf die Versorgung. So musste in fünf Fiat-Werken die Produktion wegen Lieferengpässen zunächst für zwei Schichten eingestellt werden. Betroffen waren die Werke Melfi, Cassino, Pomigliano, Mirafiori und Sevel, berichteten Medien.

Mit Behinderungen und Blockaden an Dutzenden Mautstellen und Autobahnabschnitten protestieren die Transportunternehmer gegen hohe Treibstoffpreise, Versicherungskosten und angezogene Mautgebühren. Sie sind auch dagegen, den Transportbereich für mehr Wettbewerb zu öffnen, wie es die Regierung von Mario Monti plant. Angekündigt hatten sie auch, ihre Aktion noch bis Freitag fortsetzen zu wollen. An einigen Stellen entspannte sich die Lage aber schon am Dienstag. (dpa)

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#10

RE: Italiens Transporteure wollen streiken

in Neuigkeiten - Aktuelles 27.01.2012 17:27
von Purzel • Admin | 39.073 Beiträge | 23169 Punkte

Italien: Regierung hebt Sonntagsfahrverbot auf

Rom. In der Nacht vom 27. zum 28. Januar ging der Streik im italienischen Straßentransport offiziell zu Ende. Bis zu 7000 LKW waren daran landesweit beteiligt. Bereits am letzten Streiktag kehrte langsam die Normalität zurück. Die italienische Regierung hat das Sonntagsfahrverbot für LKW dieses Wochenende aufgehoben, um dies zu unterstützen.

Vor allem die Blockaden von Autobahnzufahrten hatten zu massiven Störungen geführt. In Süditalien gab es kein Benzin mehr, überall wurden frische Lebensmittel knapp. Fast alle großen Betriebe in Süditalien mussten eine Zwangspause einlegen. Fiat teilte mit, dass wegen des Streiks 12.600 Autos weniger produziert wurden.

Der Streik wurde mit harten Bandagen geführt. Es kam zu Nötigung und Gewalttaten von Seiten der Streikenden gegenüber arbeitswilligen Kollegen. Jeden Tag kam es zu Verhaftungen. Die deutsche LKW-Fahrerin, die einen Streikposten überrollte, als er sie am Weiterfahren hindern wollte, steht unter Arrest.

Transportminister Corrado Passera hat versichert, die Bereitstellung der 400 Millionen Euro, die für den Straßentransport im Haushaltsplan schon vor dem Streik vorgesehen waren, zu beschleunigen. Greifbare Ergebnisse für die Branche hatte der Streik jedoch bislang nicht. (rp)

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#11

RE: Italiens Transporteure wollen streiken

in Neuigkeiten - Aktuelles 28.01.2012 21:07
von Purzel • Admin | 39.073 Beiträge | 23169 Punkte

In Italien drohen weitere Streiks

Erste Konzessionen der Regierung
Italiens LKW-Fahrer haben am Freitag für nächste Woche neue Protestaktionen angedroht. Zum Teil wurde am Freitag auch im öffentlichen Verkehr gegen die Regierung gestreikt.

Nikos Tzermias, Rom

Am Freitag war es in Rom und anderen grossen italienischen Städten ungewöhnlich ruhig. Im Hinblick auf die auch im öffentlichen Verkehr gegen die Regierung Monti angekündigten Streiks hatten viele Bürger ihre Termine abgesagt und verzichteten häufig auf die Benutzung ihrer Privatfahrzeuge. Ganz so «schwarz» wurde der Freitag im öffentlichen Verkehr dann aber doch nicht. Neben dem anhaltenden, bereits sehr kostspieligen Streik der Lastwagenfahrer waren für den Freitag auch noch Arbeitsniederlegungen der Eisenbahner, des Flugpersonals und der Angestellten der kommunalen Verkehrsbetriebe angekündigt worden; doch war die Beteiligung unerwartet niedrig.


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